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Die Griechisch-Orthodoxe
Metropolie
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Die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland (GOMvD),
Exarchat von Zentraleuropa, ist seit 1963 eine verfasste Diözese des
Ökumenischen Patriarchats. Orthodoxe Christen und Kirchengemeinden
existierten in Deutschland schon im 19. Jahrhundert. Als die griechischen
Arbeitnehmer/innen in den 60er Jahren nach Deutschland kamen, wurden sie
über das Erzbistum von Thyateira und Großbritannien (London) betreut. Allmählich wurde die Metropolie hier heimisch und somit 1974 zunächst durch das Land
Nordrhein-Westfalen
als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. 1981 war
sie durch alle alten Bundesländer anerkannt. Dadurch ist die GOMvD
die dritte im Bunde der christlichen Kirchen in Deutschland. Ihre Mitarbeit
in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland beginnt
mit der Vollmitgliedschaft am 08. November 1973. Die Kontakte zwischen
ACK und GOMvD begannen jedoch schon 1966. Auf Landes- und auf Ortsebene
beteiligen sich orthodoxe Delegierte in der Arbeit der ACK. Das folgende
Diagramm versucht im Rahmen des Möglichen, die GOMvD anschaulich darzustellen.