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GRIECHISCH-ORTHODOXE METROPOLIE
VON DEUTSCHLAND

EXARCHAT VON ZENTRALEUROPA

PRESSEMITTEILUNG


Besuch des Centrums für Religiöse Studien
der Uni Münster

(19. Mai 2006)
 

 

 

Foto (v.l.n.r): Prof. Kattan, Metropolit Augoustinos, Bürgermeisterin Reismann, Prof. Kalisch

Aus Anlass der Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Orthodoxe Theologie erstattete S.E. Metropolit Augoustinos dem Centrum für Religiöse Studien (CRS), dem der Lehrstuhl zugeordnet ist, am 19. Mai 2006 einen Besuch ab. Sechs Jahre nach der Emeritierung des langjährigen Lehrstuhlinhabers Prof. Dr.Dr. Anastasios Kallis wurde die Stelle mit Prof. Dr. Assaad Elias Kattan letzten September neu besetzt.

Zu seiner Delegation gehörten: Bischof Bartholomaios von Arianz, Vikarbischof der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland, Archimandrit Ambrosius Koutsouridis, Generalvikar der Metropolie, der Ökumenereferent der Metropolie, Erzpriester Constantin Miron, Erzpriester Peter Sonntag vom wissenschaftlichen Beirat des CRS und Dr. Konstantinos Vliagkoftis vom Metropolitanbüro im Bonn. Metropolit Augoustinos war auch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Kommission der Orthodoxen Kirche in Deutschland, dem Verband aller in Deutschland wirkenden orthodoxen Diözesen, gekommen.

Die Delegation wurde von dem Direktor des CRS Prof. Dr. Muhammad Kalisch, dem Lehrstuhlinhaber, und von Mitarbeitern des Centrums in den Räumlichkeiten des CRS in der Aegidiistr. 5 (Münster) herzlich empfangen.

Um 11 Uhr wurde Metropolit Augoustinos durch den Direktor des CRS, Frau Bürgermeisterin Karin Reismann und Prof. Kattan in einer kleinen Veranstaltung  des Centrums offiziell begrüßt. In ihren Grußworten betonten alle drei die Bedeutung des Centrums für den interreligiösen Dialog, welcher besonders wichtig für die heutige deutsche Gesellschaft sei. In seinem Grußwort, aber auch in den Antworten, die er während der nachfolgenden Diskussion gab, versicherte Metropolit Augoustinos alle seiner Bereitschaft, zur Arbeit des Centrums und zum interreligiösen Dialog nach Kräften beizutragen.


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