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GRIECHISCH-ORTHODOXE METROPOLIE
VON DEUTSCHLAND

EXARCHAT VON ZENTRALEUROPA

PRESSEMITTEILUNG


KLARSTELLUNG

Aus Anlass der Presseklärung
der Pressestelle der EKD
vom 27.09.2004

Aus Anlass der Presseklärung der Pressestelle der EKD vom 27.09.2004, in der unter der Überschrift "Annäherung im Taufverständnis zwischen EKD und griechisch-orthodoxer Kirche" das Kommuniqué der 13. Begegnung des Theologischen Dialogs zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel über "Die Gnade Gottes und das Heil der Welt" vorgestellt wird, stellt die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland klar, dass die Frage der gegenseitigen Taufanerkennung nicht Gegenstand der Beratungen der o. a. Begegnung war. Die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland folgt im übrigen seit Jahrzehnten der Praxis des Ökumenischen Patriarchats, welches die "im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" mit Wasser gespendete Taufe - also auch die der Gliedkirchen der EKD - gemäß dem in der Orthodoxen Kirche angewandten Prinzip der Oikonomia anerkennt. 

Bonn,  4. Oktober 2004
 


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