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GRIECHISCH-ORTHODOXE METROPOLIE PRESSEMITTEILUNG |
In Erinnerung an das 7. Ökumenische Konzil von Nikäa (787 n.
Chr.) wird der erste Fastensonntag vor Ostern in der orthodoxen Kirche
als Sonntag der Orthodoxie gefeiert. Das Konzil bestätigte
die Ikonenverehrung und ihrer Wiederherstellung als recht und würdig.
Denn die Menschwerdung Gottes wurde durch Ikonenfeinde in Frage gestellt.
Jesus Christus als "wahrer Gott und wahrer Mensch" darf jedoch abgebildet
werden, und "die dem Abbild erwiesene Ehre geht auf das Urbild über".
Deshalb wird dieses Ereignis seit 843 n. Chr. mit Recht als Gedenktag gefeiert.
In Deutschland wird das Fest alljährlich durch die orthodoxen Bischöfe
gemeinsam begangen. In diesem Jahr war die Griechisch-Orthodoxe Kirchengemeinde
Hl. Nektarios zu Lüdenscheid Gastgeberin der Feierlichkeiten. Dort
und im Rahmen der Frühlingsvollversammlung des Verbandes der orthodoxen
Diözesen Deutschlands, der Kommission der Orthodoxen Kirche in Deutschland,
wurde auch die Heilige Liturgie am Sonntag, 19. März, prächtig
gefeiert.