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GRIECHISCH-ORTHODOXE METROPOLIE
VON DEUTSCHLAND

EXARCHAT VON ZENTRALEUROPA

PRESSEMITTEILUNG


Feier
des Sonntags der Orthodoxie
in Deutschland


Eines der bedeutendsten Feste der orthodoxen Christenheit wurde am Sonntag, dem 4. März 2001, mit besonderer Feierlichkeit begangen. Am ersten Sonntag der österlichen Fastenzeit gedenkt die orthodoxe Kirche des feierlichen Abschlusses der Synode, die im Jahre 787 in Konstantinopel stattfand und die den Beschlüssen des siebten Ökumenischen Konzils von Nizäa über die rechte Verehrung der heiligen Bilder zu ihrem Recht verhalf und die Epoche des Bilderstreites beendete.

Traditionsgemäß feiern die orthodoxen Bischöfe der verschiedenen in Deutschland repräsentierten Jurisdiktionen diesen Tag in einer feierlichen Konzelebration, die in turnusmäßigem Wechsel Jeweils in einer anderen Kirche einer der orthodoxen Diözesen Deutschlands gehalten wird.

In diesem Jahr fand die panorthodoxe Konzelebration in der Kathedralkirche HII. Konstantin und Helena der Metropolie für Deutschland und Zentraleuropa des Patriarchats von Rumänien in Nürnberg statt. Es konzelebrierten Bischof Dimitrios von Thermai in Vertretung des Metropoliten von Deutschland und Exarchen von Zentraleuropa Augoustinos (Ökumenisches Patriarchat), Erzbischof Feofan von Berlin und Deutschland (Moskauer Patriarchat), Bischof Konstantin der Diözese für Mitteleuropa (Patriarchat Belgrad) und Metropolit Serafim der Metropolie für Deutschland und Zentraleuropa (Patriarchat Bukarest).

In ihrem Hirtenwort zur österlichen Fastenzeit betonen die orthodoxen Bischöfe Deutschlands die Einheit und die Katholizität der Kirche, die sich über alle Räume und Zeiten erstreckt.

 

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