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1. Gestatten Sie mir, daß ich meine Ausführungen über das Ökumenische Patriarchat auf ganz persönliche Weise beginne; nicht nur, weil ich als Exarch, als Gesandter dieses Patriarchats hier in Deutschland, eine gewisse Verantwortung trage, sondern weil mein ganz persönlicher Lebensweg mich wohl nie nach Deutschland geführt hätte, wäre da nicht der große Visionär der christlichen Einheit gewesen, Athenagoras, der bis 1972 Ökumenischer Patriarch war.
Er war es, der mich nach Abschluß meines Studiums an der – inzwischen leider geschlossenen – Theologischen Hochschule von Chalki auf den Prinzeninseln bei Istanbul nach Salzburg und später nach Deutschland schickte, um Deutsch zu lernen, um mein ökumenisches Handwerkszeug zu erwerben und um später als Professor nach Chalki zurückzukehren.
Gottes Ratschluß und – an dieser Stelle kann man es mal so sagen
– die Beschlüsse der türkischen Regierung Chalki zu schließen,
haben es dann anders kommen lassen: Ich bin immer noch in Deutschland und
feiere bald mein goldenes Jubiläum in diesem schönen Land, in
dem ich zunächst als Pfarrer in Berlin, dann ab 1972 als Vikarbischof
unserer Metropolie und seit 1980 als Metropolit tätig bin.
2. Patriarch Athenagoras ist vielen von Ihnen ein Begriff, insbesondere
durch seine historische Begegnung mit Papst Paul VI. in Jerusalem im Januar
1964. Es war wohl eine der Sternstunden der Ökumene, als sich die obersten
Vertreter der Ost- und der Westkirche in Bethlehem trafen, eine wahre geistliche
Begegnung ohne die Störfeuer der Kirchendiplomatie. Damals schrieben
einige Zeitungen, der Papst der Westkirche habe sich mit dem Papst der Ostkirche
getroffen. Dies stimmt natürlich so nicht, denn der Patriarch von Konstantinopel
hat innerhalb der Orthodoxie lediglich einen sogenannten Ehrenprimat inne.
Er ist ψErster unter Gleichen“ ψPrimus inter pares“ unter den Oberhäuptern
der 14 autokephalen orthodoxen Kirchen. Dies sind neben Konstantinopel die
alten Patriarchate von Alexandrien, Antiochien, Jerusalem sowie die Patriarchate
von Moskau, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Georgien und die Kirchen
von Zypern, Griechenland, Polen, Albanien und von Tschechien und der Slowakei.
Er übt also keinen Jurisdiktionsprimat aus, ist aber verantwortlich
für pan-orthodoxe Initiativen und steht, wenn dies nötig ist, auch
als Appellationsinstanz zur Verfügung.
3. Der Titel eines ψÖkumenischen Patriarchen“, den der jeweilige ψErzbischof
von Konstantinopel, dem Neuen Rom“ trägt, besagt zunächst einmal
seine Zuständigkeit für ψdie ganze bewohnte Welt“ – das bedeutet
das Wort Ökumene ursprünglich. Frühe Konzilien der alten,
ungeteilten Kirche haben seinerzeit dieses Prinzip festgelegt, das man, in
eine moderne sprachliche Form gebracht, so wiedergeben könnte: Der Ökumenische
Patriarch ist dort zuständig, wo es keine eigene konstituierte orthodoxe
Kirche gibt oder wo sonst niemand zuständig ist.
So kommt es, daß von dem ursprünglichen Sprengel neben den wenigen
noch in der Türkei verbliebenen orthodoxen Christen, die in 5 Metropolien
betreut werden, nur noch 35 Diözesen (Metropolien) in Nordgriechenland,
das Erzbistum Kreta mit 8 Diözesen und die 4 Metropolien des Dodekanes,
d.h. die Inseln um Rhodos, sowie der Heilige Berg Athos zum Ökumenischen
Patriarchat gehören. Weitaus zahlreicher sind aber die Gemeinden, die
in den Metropolien Nord- und Südamerikas, Australiens und Neuseelands
und in den acht sogenannten europäischen Diözesen organisiert
sind. Es handelt sich hierbei um die Bistümer von Thyateira und Großbritannien,
Österreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweden, Schweiz und
Spanien.
4. Eine weitere Bezeichnung, welche man für das Ökumenische Patriarchat
verwendet, ist die ψGroße Kirche Jesu Christi“. Dies ist natürlich
ein Name, der auf die Zeit des Byzantinischen Reiches zurückgeht, und
meines Erachtens nicht nur auf die Bedeutung dieser Institution für
das oströmische Reich hinweist, sondern ganz konkret auch jene große
Kirche Jesu Christi im Auge hat, die uns allen bekannt ist, die ψKirche
der heiligen Weisheit Gottes“, die "Hagia Sophia" in Konstantinopel. Bis
zum 29. Mai 1453, dem Tag der Eroberung der Stadt durch die Osmanen, war
diese Kirche nicht nur die Kathedrale der byzantinischen Kaiser und Patriarchen,
sondern auch ein Symbol für das östliche Christentum überhaupt.
Mit der osmanischen Eroberung änderte sich der Status des Patriarchen; er wurde durch das sogenannte millet-System, das eine gewisse Eigenverwaltung der einzelnen Religionsgemeinschaften bei gleichzeitiger Kopfsteuer für alle Nicht-Muslime vorsah, zum Ethnarchen der orthodoxen Christen im Osmanischen Reich. Dies bedeutete einerseits eine führende Position innerhalb der christlichen Bevölkerungsgruppe des Reiches und andererseits, daß der Patriarch persönlich haftbar gemacht wurde bei Nichtablieferung oder verzögerter Zahlung der diversen Steuern. Viele Patriarchen haben diesen Titel eines Ethnarchen mit ihrem Amt oder sogar mit ihrem Leben bezahlen müssen. Der bekannteste von ihnen war Grigorios V., der nach dem Ausbruch der Griechischen Revolution 1821 am Ostersonntag vor seinem Amtssitz aufgeknüpft wurde.
Nachdem die Sultane und ihre Großwesire auch eine Thronbesteigungsabgabe eingeführt hatte, war es geradezu ein beliebtes Spiel der Hohen Pforte geworden, Patriarchen ein- und wieder abzusetzen. Es ist keine Übertreibung, daß eines der bekanntesten historischen Werke über diese Zeit, das Buch des Engländers Steven Runciman, den Titel "The Great Church in Captivity" trägt.
Natürlich blieb auch der Sitz des Patriarchats nicht in der Großen
Kirche. Es musste nach 1453 fünfmal umziehen, bis es 1599 im Stadtteil
Phanar (türkisch: Fener) in einem ehemaligen Nonnenkloster eine Bleibe
fand.
5. An der gleichen Stätte befindet sich das Ökumenische Patriarchat
auch heute noch. Bekannt ist die Überraschung Papst Pauls VI., der
versuchte seinen Fahrer davon zu überzeugen, er habe sich verfahren,
als er in eine kaum gepflasterte Strasse eines Holzlagerviertels beim damals
durchaus übelriechenden Goldenen Horn einbog und vor einem Gebäudetorso
stehenblieb. "Hier kann unmöglich mein Mitbruder, der Ökumenische
Patriarch, residieren!" soll er ausgerufen haben.
Nun, die Holzlager sind inzwischen verschwunden ebenso wie das Osmanische Reich mit seinem millet-System. Und auch das Goldene Horn und die Umgebung des Patriarchats wurden auf die Initiative eines Istanbuler Oberbürgermeisters, der erkannt hatte, daß auch diese Institution ein Teil der Geschichte seines Landes darstellt, saniert. In der nachkemalistischen Türkei lebt und wirkt das Ökumenische Patriarchat in einer neuen Art und Weise. Vergangen, aber nicht vergessen sind die Pogrome des Septembers 1955 und vom Beginn der 60er Jahre, die zu einer verstärkten Abwanderung der griechisch-christlichen Bevölkerung geführt haben. Man könnte sagen, daß der nahezu vollständige Verlust der Gemeinde vor Ort zu einer Neuorientierung - oder sollte ich besser sagen: Rückbesinnung - auf gesamtorthodoxe und innerchristliche Aufgaben geführt hat.
Äußerlich sichtbar ist dieser Neuaufbruch durch den Wiederaufbau
des Patriarchatsgebäudes, das 1941 abgebrannt war und dessen Baugenehmigung
jahrzehntelang verschleppt wurde. Und die Ereignisse des Jahres 1989/1990
in den Staaten Ost- und Südosteuropas haben auch für das Ökumenische
Patriarchat neue Perspektiven eröffnet.
6. Am Sonntag der Orthodoxie, dies ist der erste Sonntag der vorösterlichen
Fastenzeit, des Jahres 1992 versammelten sich erstmals alle Vorsteher, d.h.
die Erzbischöfe und Patriarchen, der autokephalen und autonomen orthodoxen
Kirchen
zu einer Beratung in Konstantinopel. In der Sprache der Diplomatie oder der Politik würde man sicher von einem Gipfeltreffen sprechen, in der Sprache der Kirche ziehen wir das Wort Synaxis (Zusammenkunft) vor. Ähnlich wie bei einem Gipfeltreffen z.B. der G7-Gruppe handelt es sich bei dieser Begegnung, der noch weitere folgten, nicht um ein Organisationsstruktur der kirchlichen Exekutive oder Legislative. In dem 1992 verabschiedeten Dokument, das "auf Einladung des Ersten unter uns", d.h. des Ökumenischen Patriarchen, verfasst und unterzeichnet wurde, wird vielmehr eine Art Agenda für die kommenden Jahre verabschiedet, die es umzusetzen gilt.
Daß diese Begegnungen möglich wurden nach Jahrzehnten vor allem politisch bedingter Sprachlosigkeit ist sicherlich ein Verdienst des heutigen Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I., eines für dieses Amt jungen, dynamischen und weltoffenen Patriarchen, der seit 1991 das Patriarchat leitet. Wegen seiner vielfältigen Initiativen für die Bewahrung der Schöpfung hat – wenn ich mich nicht irre – ein amerikanischer Journalist ihm mal das Etikett ψthe green patriarch“ verpasst, das er nun nicht wieder los wird. Bei aller Hochachtung für die ökologischen Tagungen und Begegnungen, die Seine Allheiligkeit initiiert und organisiert hat, würde man doch die Persönlichkeit des Patriarchen und die Bedeutung des Patriarchats unzulässig reduzieren, wenn man den Eindruck erwecken wollte, daß es sich hierbei nur um eine Umweltagentur handeln würde.
Ich bin vielmehr der Auffassung, daß es drei weitere Themenbereiche
sind, die für das Ökumenische Patriarchat zur Zeit oberste Priorität
besitzen: es handelt sich hierbei um den innerchristlichen oder ökumenischen
Dialog, den interreligiösen Dialog und – die Reihenfolge der Nennung
bedeutet keine Wertung – um die europäische Frage.
7. Was die Ökumene betrifft, scheint es mir mehr als ein Zufall zu
sein, daß das Wort ψökumenisch“ Bestandteil der Bezeichnung dieser
Kirche ist. Es ist vielfach unbekannt, daß das Ökumenische Patriarchat
zu den Mitbegründern des Ökumenischen Rates der Kirchen 1948 in
Amsterdam gehört. Ja, bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts
hatte das Ökumenische Patriarchat zu einer Zusammenarbeit der christlichen
Kirchen und später zur Gründung eines ψVölkerbundes der Kirchen“
aufgerufen. Wenn man sich vor Augen hält, welche Schwierigkeiten manche
orthodoxen Patriarchate mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen oder der
Ökumene überhaupt haben, wird deutlich, wie wichtig es ist, eine
durch und durch ökumenisch gesinnte Persönlichkeit an dieser Stelle
zu haben. Dies ist aber – und ich möchte dies betonen – nicht eine
Frage der mehr oder weniger vorhandenen ökumenischen Einstellung des
Patriarchen, sondern eine Grundposition unserer Kirche überhaupt.
8. Man hat behauptet, diese ökumenische Einstellung und auch die Bedeutung,
welche das Ökumenische Patriarchat dem Dialog der Religionen beimißt,
habe mit seinem Sitz in der Türkei zu tun, einem Land also, das bekanntlich
vom Islam geprägt ist. Tatsache ist, daß natürlich durch
das jahrhundertelange Zusammenleben der drei monotheistischen Religionen
am Bosporus im Ökumenischen Patriarchat eine Sensibilität und eine
Kenntnis des Islam, aber auch des Judentums, das bekanntlich ja blühende
sephardische Gemeinden in Istanbul besitzt, entstanden ist, die für
den interreligiösen Dialog eine conditio sine qua non ist. Es ist deshalb
kein Zufall, daß dem Ökumenischen Patriarchat im offiziellen christlich-muslimischen
Gespräch, an dem auch die römisch-katholische Kirche und die protestantischen
Kirchen beteiligt sind, die Federführung auf christlicher Seite übertragen
wurde. Wahrgenommen wird diese wichtige Aufgabe übrigens vom Orthodoxen
Zentrum des Ökumenischen Patriarchats in Chambésy bei Genf,
das seit Anfang Mai 2003 von Metropolit Jeremias geleitet wird. Metropolit
Jeremias ist übrigens auch der derzeitige Präsident der Konferenz
Europäischer Kirchen (KEK).
9. Diese europäische Dimension des Ökumenischen Patriarchats
möchte ich an dieser Stelle noch einmal hervorheben. Nicht erst seit
Samuel Huntington, der die Orthodoxie, wenn ich es richtig interpretiere,
irgendwo in einen orientalischen Topf wirft, stellt sich die Frage des Verhältnisses
zwischen Orthodoxie und Europa. Daß mit Griechenland ein sogenanntes
ψorthodoxes“ Land in die Europäische Union aufgenommen wurde, war ja
nur der Anfang, wenn man auf die Liste der schon aufgenommenen und noch aufzunehmenden
Länder schaut. Bereits im Jahr 1976 hat der Mentor des heutigen Ökumenischen
Patriarchen, der inzwischen verstorbene Metropolit Meliton von Chalkedon
auf einer Konferenz der Hierarchie des Ökumenischen Patriarchats in
Westeuropa dazu folgendes bemerkt: ψEuropa ist kein bloßer geographischer
Raum, sondern es ist ein großer geistiger Begriff: Innerhalb der Gesamtstruktur
der kulturellen Weltgeographie stellt es einen wichtigen kulturellen Wert
dar; denn es ist Träger großer Traditionen, die nicht so leicht
wieder geboren und wiederholt werden. Als Ganzes betrachtet, ist Europa
eine unentbehrliche Komponente von ausschlaggebender Bedeutung im Streben
der Menschheit nach geistiger Entwicklung, gesundem Fortschritt und Wohlergehen,
Frieden und Gerechtigkeit. In unserer Eigenschaft als Große Kirche
(von Konstantinopel) sind wir keine Fremden in diesem ungeheuren Wertesystem,
das der Name Europa einschließt. Im Gegenteil: Aus dem Osten kommend,
sind wir Europäer...“
Patriarch Bartholomaios wurde folgerichtig des öfteren von den Präsidenten
der Europäischen Kommission eingeladen, vor Europäischen Institutionen
zu sprechen; unvergessen bleibt etwa seine Rede vor dem Plenum des Europäischen
Parlaments 1994 in Straßburg.
10. Als Europäer fühlen wir Griechen uns hier in Deutschland
in ganz besonderem Maß, leben wir doch seit mehreren Generationen
hier und praktizieren wir eine meines Erachtens gelungene Integration in
die hiesige Gesellschaft. Lassen Sie mich deshalb am Schluß meiner
Ausführungen einige Bemerkungen zu unserer Situation in Deutschland
machen; schließlich gehören wir nicht nur zum Ökumenischen
Patriarchat, sondern sind auch Ökumenisches Patriarchat.
1963 wurde die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland gegründet; heute gehören ihr etwa 400.000 Griechen an, dazu kommt noch das Vikariat der rumänischen orthodoxen Gemeinden, die aus historischen und pastoralen Gründen dem Ökumenischen Patriarchat unterstehen, und einige im Aufbau befindliche deutsche orthodoxe Gemeinden. So ist die Metropolie die zahlenmäßig größte Diözese innerhalb der inzwischen gegründeten ψKommission der Orthodoxen Kirche in Deutschland – Verband der Diözesen“ (KOKiD), der über eine Million orthodoxer Christen unseres Landes angehören. Aus einer ψGastarbeiterkirche“, die sozusagen immer auf ψgepackten Koffern“ saß, ist eine hier ansässige Kirche geworden, die ihre eigenen Ton im deutschen Konzert der Ökumene angibt, zu deren aktiven Mitarbeitern sie gehört. An vielen Orten sind die provisorischen Gottesdienststätten neu erbauten oder erworbenen Kirchengebäuden gewichen, die vielfach nicht nur eine ökumenisch-theologische, sondern auch eine optische Bereicherung unserer Städte sind. Und in vier Bundesländern ist der orthodoxe Religionsunterricht bereits ordentliches Lehrfach; die nach dem Grundgesetz erforderliche ψMissio“ oder ψVocatio“ der Religionslehrer und Religionslehrerinnen wird für alle orthodoxen Diözesen vom jeweiligen Metropoliten des Ökumenischen Patriarchats erteilt. Ein Indiz für die Heimischwerdung unserer Metropolie ist schließlich die Errichtung der ψLehr –und Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München“, einer kleinen Theologischen Fakultät also, die es uns zum einen möglichen macht, unseren Priester- und Religionslehrernachwuchs nach unseren Bedürfnissen und für hiesige Verhältnisse aus- und weiterzubilden und zum anderen theologische Impulse auch in die Heimatländer der Studierenden aus Ost- und Südosteuropa weiterzugeben.
So ist also die Vision des Austauschs und des ökumenischen Lernens,
die Patriarch Athenagoras seinerzeit hatte, als er mich nach Deutschland
sandte, Wirklichkeit geworden.
Liebe Exzellenzen!
Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II. hat es einmal auf den Punkt gebracht:
ψDas Christentum hat zwei Lungen; die westliche und die östliche.“
Nur mit beiden läßt sich gut leben. Europa braucht beide Lungen,
bis Gott mit unserer aller Mitwirkung die ersehnte Einheit schenkt.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.