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Pd Dr.Dr.habil. wassilios Klein

Sprache als Problem
der Jugend

Sprache als Problem der Jugend. Schade, dass wir die Frage als Problem angehen, und zu Recht so angehen müssen. Gott hat den Menschen geschaffen, und dieser Mensch konnte sprechen und so mit Gott kommunizieren. Außerdem erlaubt die Sprache dem Menschen eine gedankliche Bewältigung seiner Erfahrungen. Sprache ist also zunächst einmal ein Hilfsmittel und Werkzeug zur Begegnung der Menschen mit Gott und untereinander, ein Geschenk Gottes und nicht ein Problem.(1) Doch die Menschen gebrauchen die Sprache anders. Sprache kann dazu dienen, eine Gruppe zu bilden, die durch ein starkes wir-Gefühl verbunden ist, aber damit Fremde ausschließt. Wir erleben dies im Dorf mit seinen dialektalen Besonderheiten, die es vom Nachbardorf wenig, aber spürbar unterschieden, bei Berufsgruppen mit ihren Fachsprachen oder bei der Jugend mit ihrer Sondersprache, die Ältere kaum mehr verstehen. Funktionierende Kommunikation in einer begrenzten Gruppe wird erkauft durch Unverständlichkeit nach außen. Mit unseren Kopfhörern und der Notwendigkeit für Dolmetscher bekommen wir dies auch heute störend vor Augen geführt. Sprache verbindet uns nicht nur, sondern sie trennt uns auch. Trennung aber ist grundsätzlich gegen den Willen des Schöpfergottes, der die Welt harmonisch geschaffen hat und am Ende der Zeiten wieder in Harmonie neu erschaffen wird, wie uns die Schlusskapitel der Apokalypse des Johannes im Neuen Testament deutlich zeigen (Apk 21 f). Unsere Aufgabe als Christen ist es nun, an der Neuschöpfung mitzuarbeiten, möglichst viel davon in unser Leben hineinzuholen, ein möglichst harmonisches Verhältnis zu Gott, den Mitmenschen und uns selbst (Mt 22,37-39).

Nun, dies sind zunächst einmal nur theoretische Überlegungen und schöne Worte, Wie kann das konkret geschehen? In drei Teilen möchte ich mich dem Thema nähern: Zuerst soll die Situation an einigen Beispielen beschrieben werden, wie wir sie so oder ähnlich alle erleben können, in der Liturgie und im Alltag. Dann seien einige Stationen von der Urkirche des Neuen Testaments bis heute verfolgt, um zu sehen, wie die Kirche früher mit der Sprachenfrage umgegangen ist. Und endlich seien einige Thesen zur Diskussion gestellt.
 

1. Die Situation

Bei Sprache als Problem der Jugend denkt jeder sicherlich zunächst an die Liturgie. Die z. T. 1500 Jahre alten Texte, die noch dazu in Angleichung an das 2400 Jahre alte attische Griechisch abgefasst sind, sind aus vielen Gründen auch Jugendlichen, die gut Neugriechisch sprechen, unverständlich. Es gibt heute keinen Infinitiv, kein Partizip, keinen Dativ und keinen Optativ mehr, der Itazismus hat orthographisch unterscheidbare Wörter für das Gehör ununterscheidbar gemacht, es gibt alte Wörter, die es heute nicht mehr gibt, und schlimmer, solche, die heute eine ganz andere Bedeutung haben.(2) Hinzu kommt, dass die Texte mangels Sprachkenntnisse häufig falsch gelesen werden. Wer soll da noch was verstehen? Eine junge Frau fragte mich einmal, was denn tou Kyriou deithomen (lasst uns den Herrn bitten) bedeute. Als ich Diakon wurde, machte  man   mich   darauf  aufmerksam,  bei  den   Fürbitten  mit  der  Endung para tou Kyriou aitisometha (lasst uns vom Herrn erflehen) die Betonung auf Kyriou zu legen, da para in der Volkssprache auch "Geld" bedeute und jemand verstehen könnte: Geld lasst uns vom Herrn erflehen. Will ein Priester über die Evangelienlesung des Tages predigen, muss er erst einmal mit einer Nacherzählung in Volkssprache beginnen, da kaum jemand die Lesung verstanden hat. So mancher Hirtenbrief vermittelt den Eindruck, weniger von dem Bemühen getragen zu sein, der dem Hirten anvertrauten Herde etwas zu vermitteln als von dem Wunsch, die eigene Bildung in Theologie und Sprache durch möglichst große Unverständlichkeit zu demonstrieren. Doch wer lasst sich heute noch durch geschraubte Rede beeindrucken? Die Jugend kaum, und schon gar nicht in der Kirche, von der sie sich engagierte Lebenshilfe erwartet, nicht Selbstdarstellung von Hirten, die sich für ihre Kenntnisse in der sprachlichen und liturgischen Geheimwissenschaft bewundern lassen, wie es in der Wahrnehmung der Gläubigen manchmal erscheint.

Besteht in der Liturgie für die Jugend eher das Problem, dass die alte Sprache oft nur als leere und unverstandene Worthülse erlebt wird, so geht das Problem im täglichen Umgang weiter. Hier stehen sich nicht nur alte Sprache und neue gegenüber, sondern die Jugendlichen müssen sich, jedenfalls in der Diaspora, zwischen zwei modernen Sprachen bewegen. Während also in Deutschland die Kinder griechischer Einwanderer in der Kirche untereinander meist Deutsch sprechen, müssen Sie beim Umgang mit dem Priester oder ihren Eltern auf Griechisch umschalten. Und als wenn es damit nicht genug wäre, kommt noch das alle Jugendlichen in der westlichen Welt betreffende Phänomen hinzu, dass die Jugend eine eigene Sprache entwickelt, die die ältere Generation nur mit Mühe versteht, jedenfalls aber nicht sprechen kann. Das liegt nicht nur an einigen Ausdrücken, die im Sprachschatz der Älteren nicht vorkommen, sondern auch daran, dass sich Jugendliche für andere Dinge interessieren. Welcher Ältere, ob Priester oder nicht, kennt denn schon noch die Musikinterpreten, die im Zentrum der Interessen von Jugendlichen stehen. Und wer aus einer Generation, die vom Internet nur aus Zeitungen weiß oder mit einiger Mühe noch gelernt hat, eine Email zu schreiben, kann mit einer Jugend diskutieren und sie ansprechen, die mit PC, Internet und Mobiltelefon groß geworden ist. Und selbst wenn Jugendliche über kirchliche Fragen reden, tun sie dies anders als eine ältere, traditionsgebundenere Generation. In der Diaspora leben wir mit Christen anderer Konfessionen zusammen, die unsere Kirchenväter nicht kennen und ihre große Erfahrung nicht schätzen können. So stelle ich immer wieder fest, dass auch unsere Jugendlichen nicht recht zufrieden sind, wenn ich mit den Kirchenvätern argumentiere. Die Bibel hingegen, und vor allem das Neue Testament, werden sehr viel leichter als Autorität anerkannt. Daraus muss für mich folgen, dass ich einerseits vornehmlich mit der Bibel argumentieren muss und andererseits den Wert der Erfahrungen der Kirchenväter in ihrem Leben mit Gott für den heutigen Menschen erst noch beweisen muss, also nicht mehr als gegeben voraussetzen kann. Und überhaupt, ganz allgemein geht in unserem angeblichen Informationszeitalter die religiöse Bildung zurück, so dass wir immer weniger im Gespräch mit den Jugendlichen voraussetzen können, was Gespräche nicht gerade erleichtert. Als gegeben wird nur noch der Zeitgeist gesehen, von der Religion muss man erst noch überzeugt werden. Früher war es umgekehrt, und so sind die Denkmuster bei jung und alt verschieden. All das gehört meines Erachtens auch zur Sprache, wie auch noch die nonverbale Kommunikation durch Körpersprache, Benehmen, Kleidung (ein junger Mann fragte neulich seinen Metropoliten, ob er einen Ohrring tragen dürfe), Schweigen und die zahllosen weiteren Möglichkeiten des Ausdrucks, die Menschen haben.
 

2. Sprache in der Pastoral der Kirche

Eine der für mich überraschendsten Erkenntnisse meiner theologischen Studien in Griechenland war, dass man weiß, dass Jesus Christus Griechisch und nicht seine Muttersprache Aramäisch sprach, wenn es für die Kommunikation erforderlich war.(3) Einen pragmatischen und nicht durch Ideologien entstellten Umgang mit Sprache finden wir überall im Neuen Testament. So verwendet es ganz selbstverständlich das Alte Testament in griechischer Übersetzung, der sogenannten Septuaginta. Der Apostel Paulus hat diese Anpassung um des Heils der Menschen willen schön zum Ausdruck gebracht, wenn er sagt: "Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten" (1 Kor 9,22). Über Sprache im Neuen Testament kann man nicht reden, ohne das Pfingstereignis zu erwähnen (Apg 2,1-41). Der Heilige Geist erfüllt die Apostel und gab ihnen ein, in den Sprachen zahlreicher Völker die Taten Gottes zu verkündigen, so dass jeder sie in seiner Sprache verstand. Hatte man bisher die Sprachenvielfalt nach der Aussage der Geschichte über den Turmbau zu Babylon (Gen 11,1-9) als Ergebnis des menschlichen Hochmuts und der Strafe Gottes gesehen, so sieht der Evangelist Lukas die Sprachenvielfalt als Mittel, durch die Verkündigung der Großtaten Gottes die Einheit der Völker wiederherzustellen.(4) So wird Pfingsten zu einer wunderbaren Vorwegnahme der weltweiten Verkündigung des christlichen Glaubens.(5) Die Schriften des Neuen Testaments selbst sind Zeugen für das Bemühen, sich verständlich auszudrücken, da sie doch in der lingua franca ihrer Zeit, der sogenannten Koine, abgefasst sind.

In den folgenden Jahrhunderten greifen die Gebildeten jedoch vermehrt zum klassischen attischen Griechisch, so dass die liturgischen Texte, die theologischen Abhandlungen und selbst die Predigten sich dieser Hochsprache bedienen. Die Terminologie, derer sich die Kirche bis heute bedient, geht auf die ersten christlichen Jahrhunderte zurück. Während des ersten Jahrtausends der Kirchengeschichte beobachten wir eine gewisse Verengung in der Benutzung der Sprachen. Der Westen vereinheitlicht zunehmend alle kirchlichen Lebensäußerungen einschließlich der Liturgie auf Latein, der Osten auf Griechisch. Die koptische und syrische Sprache werden von den Orthodoxen zugunsten des Griechischen aufgegeben, und die neu hinzukommende arabische Volkssprache spielt für die Liturgie noch lange keine Rolle. Die im dritten und vierten Jahrhundert noch lebendigen Forschungen am hebräischen Bibeltext werden weitgehend eingestellt.

So kann es passieren, dass im 9. Jh. die Slavenapostel Kyrill und Method für ihre Übersetzungsarbeit griechischer Texte in das altbulgarische Idiom angeklagt werden. Es wird ihnen vornehmlich von lateinischen, aber auch von griechischen Bischöfen vorgehalten, dass es nur drei heilige Sprachen gebe, nämlich die der Kreuzesinschrift: Hebräisch, Latein und Griechisch (Jo 19,20). Nur diese drei Sprachen seien allein berechtigte liturgische Sprachen.(6) Kyrill antwortet darauf: "Wie kommt es, dass ihr euch nicht schämt, nur drei Sprachen zu statuieren, während ihr alle anderen Sprachen und Völkerstämme blind und taub zu sein heißet? Erkläret mir: verurteilt ihr Gott zur Ohnmacht, dass Er dies nicht gewähren kann, oder macht ihr Ihn missgünstig, dass Er es nicht verleihen will? Wir kennen viele Völker, die eine Schrift haben und jedes in seiner Sprache Gott die Ehre erweisen".(7) Entsprechend diesem Gedanken der Einheit in der Vielfalt werden bei der Begräbnisfeier Methods Latein, Griechisch und Slavisch verwendet.(8) Entgegen der Intention der damaligen Slavenmissionare und entgegen wegweisender Beschlüsse des wegen der kommunistischen Herrschaft nicht mehr umgesetzten russischen Landeskonzils von 1917/18 gibt es heute wieder viele Menschen, die nun die kirchenslavische Sprache als heilig betrachten und die Übersetzung von Bibel und Liturgie ins moderne Russisch bekämpfen. Glücklicherweise ist trotz solcher Strömungen das Erbe des Pfingstfestes und die positive lukanische Sicht der Sprachenvielfalt nicht verloren gegangen. So können wir z. B. bei den arabischsprachigen orthodoxen Christen beobachten, dass sie die liturgischen Texte nicht nur ins Arabische übersetzt, sondern auch der byzantinischen Musiktradition angepasst haben und mit byzantinischer Notation verwenden; ein besonderes Kunststück, da die Notenschrift rechtsläufig, die arabische Schrift aber linksläufig ist. Tatsächlich haben auch die Rumänen, Finnen, Albaner, Serben, Bulgaren, Amerikaner und Japaner ihre moderne Sprache zur Liturgiesprache gemacht. Auch in Frankreich, Italien und Deutschland wird an einigen wenigen Orten in der Landessprache zelebriert.(9)
 

3. Zusammenfassung/Thesen

1. Sprache als Problem der Jugend kann nicht nur unter dem Aspekt der Philologie gesehen werden. Andere Lebensumstände der Jugend gegenüber der älteren Generation führen zu anderen Interessen, anderen Bildungsvoraussetzungen, sogar zu einer anderen Mentalität. All dies hat Einfluss auf die sprachliche Verständigung.

2. Die Komplexität des sprachlichen Problems ist nicht ungewöhnlich und nicht erst ein Thema unserer Zeit oder nur der Jugend, sondern ist Thema aller Übersetzungen aller Zeiten und zugleich Thema der christlichen Mission in anderen Kulturen. Die Kirche ist somit seit ihren Anfängen mit dem Problem vertraut, so dass die Lösungswege für das "Problem" zu finden sind.

3. Die Diskussion von Sprache muss von allen ideologischen Ideen befreit werden. Sprache ist ein Werkzeug und als solches ambivalent, nicht sakrosankt. Der hl. Johannes Chrysostomos zählt auf, dass Sprache jemanden erbarmen kann, dass sie Medium des Gebetes ist, dass ein gutes Wort wie ein Wohlgeruch für die Umwelt ist, dass sie aber auch Werkzeug der Dämonen sein und den Tod bringen kann. In unserer Hand liegt es, wie wir sie gebrauchen.(10)

4. Eine Lösung bestünde theoretisch darin, dass alle Griechisch lernen, was einen gewaltigen literarischen Schatz erschließen, das Problem der Unübersetzbarkeit von Wortspielen beseitigen sowie die poetische Schönheit der Hymnen über ihren semantischen Inhalt hinaus erhalten würde. Auch die schwierige Umsetzung auf die gegebenen Melodien entfiele.(11)

5. Eine andere Lösung bestünde darin, möglichst viele Texte der Liturgie und der Kirchenväter in die von unseren orthodoxen Jugendlichen im Alltag gesprochenen Sprachen zu übersetzen. Will man diesen Weg auf die Spitze treiben, wäre gar an besondere Übersetzungen für Jugendliche zu denken, die Besonderheiten der Sprache Jugendlicher berücksichtigen.

6. An diesen beiden Extremen erkennen wir, dass zumindest die griechischsprachige Kirche sich in einer Spannung befindet zwischen der Benutzung einer eigenen Sprache, die außerhalb ihrer Grenzen nicht verstanden wird, die aber die Originalsprache des Evangeliums und der Hymnographie ist, und der Formulierung der christlichen Wahrheit in der Sprache der Welt außerhalb der Kirche.(12)

7. Zwischen den Extremen können wir gewiss Wege finden, die ihrerseits vielfältig sein können und so die Einheit der Kirche befördern anstatt in einem unsinnigen Streit spaltend zu wirken. Auf Kreta und Rhodos wird man vielleicht statt Übersetzung der Liturgie in das unvergleichlich ärmere Neugriechisch verzichten und mehr mit Katechese und Predigt arbeiten können, oder man übersetzt die Prosa-Gebetstexte, nicht aber die poetischen Troparia, wie schon (sinnvoll?) vorgeschlagen wurde, oder man verwendet Neugriechisch in den Gemeinden und die alten Texte in den Klöstern(13) (was ich für schlecht halte, da Klöster keine Museen sind). In den USA wird das Englische langfristig das Griechische ablösen. In den europäischen Diasporaländern wird man je nach Größe der Gemeinde und Gebundenheit an die griechische Heimat der Zuwanderer mehr Griechisch oder mehr Landessprache verwenden können.

8. Für welchen Weg sich der jeweilige Bischof vor Ort entscheiden mag, in allen Fällen braucht er Hilfsmittel und vor allem Menschen, die helfen. Will man Altgriechisch für liturgischen Gebrauch unterrichten, können wir uns heute nicht mehr auf die Schulen verlassen, da eine verfehlte Bildungspolitik zu einem völligen Versagen der Schulen bei der Vermittlung des Traditionsgutes geführt hat. Wir müssen selber geeignete Lehrbücher und Kurse organisieren. Wollen wir übersetzen, müssen wir als Kirche übersetzen, indem wir Philologen, Theologen, Kirchenmusiker und nicht zu vergessen Poeten zusammenführen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir uns an vorhandene Liturgiesprachen anderer Konfessionen anpassen wollen oder ob wir unsere eigene orthodoxe Sprache prägen. Z. B. ist die ökumenische deutsche Fassung des "Vater unser" an mehreren Stellen schlicht falsch. Nehmen wir sie trotzdem oder übersetzen wir richtig? Wollen wir eine zweisprachige Liturgie, brauchen wir zweisprachige liturgische Bücher, die das Springen von einer Sprache in die andere erleichtern. Kurzum, das Spektrum der Hilfsmittel ist groß, und in vielen Ländern müssen sie erst noch geschaffen werden.

9. Damit die Pfarrer und Bischöfe nicht nur Theorien entwickeln, sondern genau wissen, was die Gemeinde braucht, muss die Gemeinde, und heute Ihr, deutlich sagen, was sie sich wünscht. Also nutzt heute die Gelegenheit, die euch das Ökumenische Patriarchat gibt, dass nicht über euch gesprochen wird, sondern m/t euch, die Ihr sogar in der Mehrzahl seid. Sagt heute, was ihr denkt, denn wenn Ihr schweigt, erfahren wir nie, was ihr wollt. Gott helfe uns allen bei diesem Gespräch, das zu Hause in den Gemeinden fortgesetzt werden soll.


1 Thanassis N. Papathanassiou, Anasitontas tous thissavrous toz Solomonta, in: Synaxi 66 (1998) 3f., hier 3.

2 Viele Beispiele bei: O Logos os prossopeio - Peri tis amyntikis leitourgias tis ekklessiastikis glossas, in: Synaxi 66 (1998), 14-40, hier 25 f.

3  Panagiotou K. Christou, Elliniki Patrologia, Bd. 1: Eisagogi, 2. Aufl., Thessaloniki 1985 (Christianiki Grammatologia 2), 80.

4 Vgl. das Kontakion von Pfingsten.

5 Neue Jerusalemer Bibel, Einheitsübersetzung mit dem Kommentar der Jerusalemer Bibel Freiburg 1985, 1557 (zu Apg 2,6).

6 Constantinus et Methodius Thessalonicenses, Fontes, hrsg. v. Franciscus Grivec u. Franciscus Tomsic, in: Radovi Staroslavenskog Instituta, Knjiga 4, Zagreb 1960, 76.

7 Zwischen Rom und Byzanz, Leben und Wirken der Slavenapostel Kyrillos und Methodios nach den Pannonischen legenden und der Kiemensvita, Bericht von der Taufe Rußlands nach der Laurentiuschronik, übers., eingel, u. erkl. v. Josef Bujnoch, Graz e1972 (Slavische Geschichtsschreiber 1), 98. Nach Anastasios Kallis, Katholizität der Vielfalt, Photios und das orthodoxe Missionsprinzip   des   Thessalonikerbrüderpaares   Kyrillos   und   Methodios, in: Ekklissia kai theologia 10 (1991), 524.

8 Nach Anastasios Kallis, Katholizität der Vielfalt, Photios und das orthodoxe Missionsprinzip des Thessalonikerbrüderpaares Kyrillos und Methodios, in: Ekklissia kai theologia 10 (1991), 524.

9 Ernst Chr. Suttner, Das Kirchenslawische - jahrhundertelang gemeinsame Kultursprache mehrerer Völker, in Una Sancta 1 /99, 80-87, hier 87.

10 Unter dem Stichwort GLOSSA, womit freilich nicht nur "Sprache", sondern auch "Zunge" gemeint ist, finden sich einschlägige Zitate bei: Vassiliou D. Charoni k. Ourania A. Lanara, Paidagogiki anthropologia Io. Chrysostomou, Thessaloniki 1994, 141-150.

11 Episkopou Dionyssiou L. Psarianou, Logos Parakliseos, Athen 1995, 17-19.

12 Thanassis N. Papathanassiou, Anasitontas tous thisavrous tou Solomonta,  in: Synaxi 66 (1998), 3, hier 3 f.

13 Vassilios Thermos, O logos os prosopeio - Peri tis amyntikis leitourgias tis ekklesiastikis glossas, in: Synaxi 66 (1998), 14-40, hier 38.
 


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